www.dietlindesheilkraeuter.de
Heilkrauter, Rezeptvorschläge und Exkursion in Diessen am Ammersee
www.amma.de
Mutter der Glückseligkeit
www.naupanypuma.com
Ein Inka-Priester, der in Europa ist, um das Urwissen der Ur-Völker zu verbreiten
und uns in dem Übergang in die neue Zeit zu helfen.
www.pan-y-sol.org
Ein Verein, der sich konkret um hilfebedürftige Kinder in Südamerika kümmert und in einer Schule
werden sie wieder mit ihrem ureigenen Wissen verbunden, was ihnen Würde und Wurzeln zurück gibt.
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Bücher,die mich gerade berühren und die ich gerne weiter empfehle:
Ein Kurs in Wundern, Greutlhof
Jetzt, Eckhard Tolle
Einweihung, Elisabeth Haich
Colin Tiping, Die radikale Vergebung
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Ein Gedicht, das zu mir kam über den Business Roundtable von Isabella Sonntag
von Ulrich Schaffer und das mir etwas abgeändert, sehr gefällt.
Was wir sind
Die neuen Menschen sind schon unter uns.
Mit ihrem Leben arbeiten sie an einer neuen Wirklichkeit
Und teilen sie mit uns
Der neue Mann und die neue Frau haben nicht das Bedürfnis ,
gebraucht zu werden, aber die Welt braucht sie,
sie sagen der Konkurrenz ab, sind großzügig und
schaffen Situationen, in denen alle gewinnen.
Sie sind Menschen der Wahl und der Selbstbestimmung.
Sie lassen sich nicht von anderen leben und leben nicht das
Leben anderer.
Sie wissen, daß wir alle eine unzertrennliche
Familie sind.
Sie wissen, daß alle wahre Veränderung die Veränderung des Herzens ist,
und lassen sich so nicht mit Sprüchen und Lobreden fangen.
Sie wissen, daß regieren dienen heißt,
- und echt sein, damit zu tun hat, verantwortlich zu sein
Sie verstehen, daß hassen, morden ist, erst sich selbst
und dann das, was man hasst.
Sie durchschauen, was keinen bleibenden Wert hat
und wählen es nicht für sich.
Sie füllen ihr Leben nicht mit dem an, was sie entleert und von dem ablenkt,
was ihnen wichtig ist.
Ihr Leben besteht aus einem Stück.
Sie können nicht hier hassen und dort lieben,
sie können nicht gleichzeitig verachten und fördern, sie können nicht blind für eine
und aufmerksam für eine andere Sache sein,
weil sie schon lange begriffen haben, daß alles miteinander verbunden ist,
weil nur ein großes Herz schlägt
Diese neuen Menschen schaffen eine neue Realität, indem Sie eine neue Welt herbei, herbeiglauben, herbeilieben, herbeihandeln.
ziemlich frei nach Ulrich Schaffer
Die Einladung
Es interessiert mich nicht womit du deinen Lebensunterhalt verdienst
Ich möchte wissen wonach du innerlich schreist
und ob Du es wagst davon zu träumen
der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen
Es interessiert mich nicht wie alt du bist
Ich will wissen ob du riskierst dich zum Narren zu machen
um deiner Liebe willen. um deiner Träume willen
und für das Abenteuer des Lebendigseins
Es interessiert mich nicht welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen...
Ich will wissen ob du den tiefsten Punkt deines Kummers berührt hast
und ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat des Lebens
oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist
aus Angst vor weiterer Qual.
Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz - meinem und deinem eigenen
dasitzen kannst ohne zu versuchen ihn zu verbergen
oder ihn zu mindern oder ihn zu beseitigen
Ich will wissen, ob du mit Freude - meiner oder deiner eigenen –
dasein kannst. ob du mit Wildheit tanzen
und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst
von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen
ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen. zur Vernunft
oder die Begrenztheit des Menschseins zu bedenken.
Es interessiert mich nicht ob die Geschichte die du erzählst wahr ist
Ich will wissen ob du jemanden enttäuschen kannst
um dir selber treu zu sein.
Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst
um deine eigene Seele nicht zu verraten
Ich will wissen ob du treulos sein kannst und damit glaubwürdig
Ich will wissen ob du Schönheit sehen kannst auch wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob ihre Allgegenwart die Quelle ist
aus der du die Kraft zum Leben schöpfst
Ich will wissen ob du mit dem Scheitern
- deinem und meinem - leben kannst
und trotz allem am Seeufer stehen bleibst
und zum Silber des Vollmonds rufst: "Ja!"
Es interessiert mich nicht wo du lebst und wieviel Geld du hast
Ich will wissen wenn die Nacht dich mit Streit, Kummer und Verzweiflung
bis auf die Knochen zermürbt und erschöpft hat
ob du dann aufstehen kannst um das Notwendige zu tun
damit die Kinder zu versorgt sind.
Es interessiert mich nicht wen du kennst oder wie du hierher gekommen bist.
Ich will wissen ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst ohne zurückzuweichen.
Es interessiert mich nicht wo oder was oder mit wem du gelernt und studiert hast
Ich will wissen was dich von innen hält wenn sonst alles wegfällt
Ich will wissen ob du mit dir selbst allein sein kannst
und wirklich gerne magst wer oder was immer Dich begleitet in den Augenblicken der Leere
Text: Oriah Mountain Dreamer
deutsche Text-Kompilierung: W. Friederich